#149: Community first vs. Lokaljournalismus ohne Lokaljournalisten
Shownotes
Beim Rhein-Sieg-Anzeiger machen jetzt weniger als 15 Leute fünf Lokalteile, früher waren es rund 60. Was dabei dann herauskommt, erzählt Lars in dieser Episode 😖. Dazu stellt er die Studie „Community first“ vor: Bayerische Medienhäuser setzen auf persönliche Nähe zu ihrem Publikum. Und das zahlt sich beim Vertrauen aus.
Studie: Community first – Wie Medienhäuser Netzwerke aufbauen und gestalten: https://www.xplr-media.com/xplr-magazin/reports/studie-community-first-wie-medienhaeuser-netzwerke-aufbauen-und-gestalten/
Lokaljournalismus, der keine Lokaljournalisten mehr braucht: https://uebermedien.de/121805/lokaljournalismus-der-keine-lokaljournalisten-mehr-braucht/
„Ich bin Journalistin, Moderatorin und Content Creatorin“: https://www.bjv.de/blog/carlott-bru-journalismus-social-media-content-creator/
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Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo Lars.
00:00:08: Hallo Andrea!
00:00:10: Wie geht's dir?
00:00:11: Es geht mir eigentlich ganz gut, ich habe ein bisschen Rauschen in den Ohren weil ich gestern auf dem Konzert war und das war glaube ich das lauteste Konzerte was ich jemals im Leben erlebt habe.
00:00:22: Wirklich?
00:00:25: Die Band,
00:00:26: die Band hieß Fat Dog Und es ist irgendwie so eine englische Band, die relativ neu ist glaube ich und ein Freund von mir.
00:00:34: Ich bin mit zwei Freunden da gewesen.
00:00:35: Ein Freund von mich hatte uns gefreut dafür Lust hätten mitzugehen der hätte irgendwie gehört sie sind ganz gut so bei also live ganz gut und Da habe ich irgendwie zwei Lieder gehört dachte mir dann ja Also ist jetzt nicht unbedingt meine Musik aber ich gehe mal hin.
00:00:49: und das war echt es war so laut und Es war auch so.
00:00:53: Ja das war halt irgendwie so ich weiß gar nicht so punkig elektronisch und halt noch mal also viel rauer und lauter und überhaupt als es irgendwie auf Spotify dann ist.
00:01:05: Und ja, das war hart.
00:01:08: Okay.
00:01:09: Die Vorband ich weiß gar mehr wie die hieß.
00:01:11: Das waren irgendwie auch aus Manchester oder auch aus England, also aus Manchester eine chinesischstämmige und ein Engländer, also zwei Leute.
00:01:19: der engländer war Schlagzeuger, die Frau hat gesungen und die haben die ganze Zeit so Musik vom Band gesteht eigentlich.
00:01:26: Ja Schlagzeug und Gesang, Musik war vom Band mehr oder weniger also irgendwie so elektronische weiß ich auch nicht Klänge.
00:01:33: Der Schlagzeuge hat nur auf seine Drums eingeprügelt wie so ein Irrer und die Sängerin war sehr wütend.
00:01:41: Das war wirklich eine wilde Erfahrung muss ich sagen.
00:01:47: Also beim nächsten Mal nehmen wir am besten Oro-Parks mit!
00:01:49: Ja, ich hab eigentlich auch solche mal.
00:01:51: Weil ich war mal auf so einem Skarkonzert oder zweimal beim ersten Mal war das auch so laut und dann habe ich mir welche gekauft.
00:01:57: Und die hab' ich... Also nicht Oropox sondern diese, die man halt so für die bestimmte Töne rausfiltern oder so.
00:02:06: Das ist jetzt nicht einfach nur dass man halt leise wird aber die habe ich irgendwie nicht mehr gefunden deswegen.
00:02:13: Deswegen bin ich ein bisschen rauschende Ohren
00:02:17: Ja, aber verrückt.
00:02:18: Vierundzwanzig Stunden später hast du noch Rausch in den Ohren und es war schon ordentlich laut!
00:02:22: Das war ordentlich laut ja.
00:02:23: Wow... Und ich glaube, das ist doch so wenn man dann irgendwie trinkt ja keine Alkohol und ich glaub mit Alkohl kann man das alles ein bisschen besser ertragen, aber...
00:02:31: Ja, da tut's weniger weh.
00:02:33: Ja, Aber er ist halt nicht weniger gesund, äh weniger ungesund?
00:02:38: Nee, gesund wie auch immer.
00:02:39: also das ist auf jeden Fall...
00:02:40: Da würden wir dann halt heute die Ohren- und der Kopf wehtun.
00:02:43: Genau, so siehts aus.
00:02:44: insofern Oh, und alleine ist schon in Ordnung.
00:02:47: Genau also das...
00:02:49: Fet Dog.
00:02:50: FET DOG!
00:02:51: Kannst du dir ja mal anhören?
00:02:52: Das ist jetzt eigentlich nicht so.
00:02:53: meine Musik.
00:02:56: Hast du mir jetzt auch toll angebriesen aber ich höre da mal rein
00:02:59: Also echt wild.
00:03:01: Und es könnte sein dass jetzt gleich ein apropos Musik eine Blaskapelle mit singenden Kindern hörst im Hintergrund weil heute ist nämlich Martins Zug hier bei uns Und ich bin mir nicht sicher.
00:03:16: Also sonst sind die immer bei uns vorbeigezogen und ich weiß nicht, ob sie das heute auch tun weil normalerweise haben wir dann immer in unserem Briefkästen solche Karten.
00:03:24: oder irgendwie steht man also wo die halt lang fahren lang gehen und Man soll so sein So Kerzen vor der Tür stellen und so.
00:03:32: Aber dass gab Barth halt diesmal nicht.
00:03:33: deswegen kann es auch sein dass sie nur an der Schule sind die halt hier in der Nähe ist.
00:03:36: Okay
00:03:37: Ach das fand ich schön.
00:03:38: wenn die vorbei kommen
00:03:39: Ja können wir mitsingen.
00:03:41: ja Ich glaube ich kenne da keinen Sorgen
00:03:44: hab ich gerade auch eben kurz mit Hund draußen und da habe ich sie schon spielen gehört.
00:03:49: Und da wollte ich so spontan mitsingen, aber mir vielen irgendwie auch die Texte nicht mehr ein ist halt schon bisschen her.
00:03:56: Das letzte Mal hier mit den Kindern St.
00:03:58: Martin Umzüge gemacht haben.
00:04:01: Ich kann mich da gar niemand dran erinnern.
00:04:03: Null Komma Neu.
00:04:07: Ach süß!
00:04:08: Ja ganz nett.
00:04:13: Und dir so?
00:04:16: Hier ist alles ganz gut.
00:04:18: Ich möchte mal wieder über das Wetter sprechen.
00:04:20: Es hat geregnet heute und wir hatten keinen Regen seit Ewigkeiten, also bis schon drei Wochen oder so.
00:04:27: Hat es nicht geregnete.
00:04:29: Okay.
00:04:30: Ja war nur ein kleiner Schauer.
00:04:33: Die Sonne war hier jetzt die ganze Zeit die Sonne geschieden?
00:04:36: Ja ja auch.
00:04:37: Also bis heute.
00:04:41: Aber ist irgendwie auch
00:04:41: mal ganz angenehm.
00:04:43: Absolut absolut sehr gut.
00:04:48: Also gibt es nichts Neues aus meinem Leben hier in den USA?
00:04:51: natürlich schon, aber ja.
00:04:54: Wir sind ja kein Politik-Podcast!
00:04:56: Genau.
00:04:59: Ich sag mir so, Lars hatte heute einen blauen Polo-Waar.
00:05:03: Ich hatte einen blauen Polo... ich habe einen blaun polo war, das stimmt.
00:05:06: Ja.
00:05:06: Das ist richtig.
00:05:07: So viel sagen wir dazu?
00:05:08: So viel sage ich dazu genau.
00:05:11: Sehr gut.
00:05:14: Okay.
00:05:16: Ich kann vielleicht mal hier ein bisschen Transparenz liefern.
00:05:19: Jemand, eine von uns kam ne Füllstunde zu spät zur Aufnahme und sagte dann ich muss aber in einer in dreißig Minuten wieder raus deswegen mir ein bisschen schneller.
00:05:32: Es tut mir wirklich leid.
00:05:35: Ist okay.
00:05:36: Deswegen fangen wir jetzt mal an würde ich sagen.
00:05:40: Muss ich halt heute mal kurz fassen?
00:05:42: Ich versuche es.
00:05:44: Das stimmt.
00:05:45: Aber ich werde's glaube ich nicht schaffen doch ich schaffe das.
00:05:48: Ansonsten gehst du einfach schon mal, während wir hier weitersprechen ins Meeting runter.
00:05:53: Ich nehme dann meine Kommentare nachträglich auf!
00:05:57: Genau und ich werde einfach weiter...
00:05:58: Vielleicht könnte ich meinen Meeting auch noch stimmen?
00:06:00: Das sehen wir da nach.
00:06:02: Jetzt kriegen wir los.
00:06:03: Also ich möchte zum Einstieg eine kleine Geschichte aus meiner Gegend erzählen.
00:06:08: Und zwar es gibt ja, ich weiß nicht ob Du das kennst, es gibt so einen Medienportal in Deutschland, d.h.
00:06:13: übermedien.de.
00:06:16: Die machen so Medienkritik Und da war eine sehr interessante Geschichte drin.
00:06:20: Und zwar gibt es bei uns in der Gegend so einige Lokalzeitungen, unter anderem den Rhein-Sieg-Anzeiger, der sitzt in Siegburg also da wo ich auch wohne und darin erschien vor ein zwei Wochen oder so einer Titel mit dem Titelschule verlegt Klassenzimmer in den Stall.
00:06:37: Da wurde beschrieben ein Programm einer Realschule hier in Siecburg für das einen Eine reittherapeutische Arbeit ermöglicht wurde und gespendet hat diese ja dieses Programm der Lions Club hier vor Ort mit irgendwie sechstausend Euro oder so.
00:06:55: Und die Kooperationspartner war das Reitsportzentrum Siegburg, und da wurde es halt zu beschrieben.
00:07:03: und dann ein paar Tage später erschien dann eine Korrektur dieses Artikels von.
00:07:09: Diese Korrektur war genauso lang wie der Artikel selber so ungefähr, weil nämlich im Grunde der komplette Artikel falsch war.
00:07:15: Also stimmt eigentlich gar nichts in diesem Artikel.
00:07:20: Das einzige das Stimmte war, dass es wohl ein Reitprojekt an dieser Schule gab aber das war's dann auch.
00:07:25: Es wurde weder vom Leintklapp gesponsert noch mal dieses Reitsportzentrum Siegburg daran beteiligt und die Frau die eigentlich das geleitet hat stimmte auch nicht.
00:07:33: also das war einfach alles falsch.
00:07:36: Sie haben eine Woche gebraucht, bis sie das korrigiert haben.
00:07:38: Nee es waren ein zwei Tage danach, also es ging schon relativ schnell.
00:07:42: Genau und normalerweise kann ja mal vorkommen dass Menschen irgendwie so einen Redaktion Fehler machen
00:07:45: usw.,
00:07:46: aber du hast es ja schon vermutet Es waren eben keine Menschen am Werk.
00:07:51: Also zumindest bei der Erstellung des Artikels haben jetzt keine Menschenfehler gemacht denn der Artikel wurde komplett von KI erstellt.
00:07:59: Wahnsinn
00:08:01: Ja.
00:08:01: Es ist aber eigentlich noch schlimmer denn es ist wohl so, dass der Verlag Dumont heißt.
00:08:06: Das ist ein recht großer Verlag dem Gehirn im Rheinland in der Kölner Region recht viele Zeitungen unter anderem auch dieser Rheinsieg-Anzeiger und er hat wohl irgendwann Anfang Oktober die gesamte Lokalredaktion von diesen ganzen lokalen Zeitungen hier in der Nähe entlassen.
00:08:25: Und die Beiträge das waren irgendwie Paren sechzig Leute und die Beiträge werden jetzt eben mit Unterstützung Also Unterstützung ist ein großes kleines Wort, Unterstützung von KI erstellt.
00:08:36: Und eben in dem Artikel von Übermedien steht eben dass sich die KI dann eben ja so Informationen aus dem Internet bedient also so Newsletter von Städten oder Websites von Schulen auch von anderen Medien angeboten also vom WDR hier oder so werden dann eben Informationen genutzt und da werden dann im Artikel erstellt.
00:08:57: Und auf Nachfrage hat wohl der demorferler gesagt, dass die also das sie wohl jetzt mittlerweile mit technischer Unterstützung an das glaube ich genannt die Artikel erstellen.
00:09:06: Die werden aber vor der Veröffentlichung dann noch mal gecheckt von echten Menschen
00:09:10: offensichtlich.
00:09:12: Hat in diesem Fall wohl zumindest nicht so richtig gut funktioniert.
00:09:16: und ja es ist wirklich verrückt Und ja, es ist halt irgendwie schon auch recht lustig.
00:09:23: Aber natürlich auch sehr peinlich und es passiert natürlich weil Medien eben und vor allen Dingen auch Lokalmedien sparen müssen.
00:09:29: Ist ja klar also Menschen sind teurer als KI und deswegen werden eben dann Leute eingespart.
00:09:37: aber irgendwie wenn man das so macht kann was natürlich auch gleich sein lassen mit dem lokaljournalismus Das macht nicht so richtig viel Sinn.
00:09:44: Also das Vertrauen in diese Zeitung ist ja komplett.
00:09:46: immer einmal jetzt
00:09:47: So sieht's aus genau Ja, also zumindest ich weiß jetzt nicht wie groß die Geschichte war.
00:09:52: Ich hab das hier zum Beispiel selber gar nicht mitbekommen aber ich lese auch keine Lokalzeitungen insofern und habe ich das Ding ja nicht mit bekommen.
00:10:00: Genau dazu jetzt zu dieser Geschichte passt auf jeden Fall eine Untersuchung oder eine Studie, auf die ich vorige Woche gestoßen bin und da wollte ich mal so ein bisschen was draus erzählen noch?
00:10:10: Und zwar ist das eine Untersuchtung, die nennt sich Community First wie Medienhäuser, Netzwerke aufbauen und gestalten.
00:10:19: Und diese Studie, das ist jetzt, wandern wir ein bisschen weiter südlicher.
00:10:23: Das ist die Organisation, die diese Studi gemacht hat, nennt sich XPLR Media in Bavaria.
00:10:30: und da haben wir glaube ich schon mal letztes Jahr oder so habe ich da schon eine Studie von denen vorgestellt glaub ich irgendwie mit wie junge Menschen Medien nutzen oder so.
00:10:39: Die haben eben diese Studier in Kooperationen mit der katholischen Uni Eichstädt Ingolstadt erstellt.
00:10:47: Und darin geht es eben ja so um die Zukunft des Journalismus oder bzw.
00:10:51: umgekehrt, um den erfolgreichen Journalismus der Zukunft.
00:10:54: und in der Studie wird halt gesagt oder so die Grundthese der Studi ist eben das ich zitiere die Etablierung und Pflege von Beziehungen zum Publikum sind un- oder seien unabdingbar für den Erfolg.
00:11:07: deswegen eben dieses Community First wie Medienhäuser, Netzwerke aufbauen und gestalten.
00:11:14: Also zum Thema KI.
00:11:15: dann eben, also zum einen geht es um Vertrauen.
00:11:17: Was du ja auch gesagt hast dass jetzt das Vertrauen in diesen Rhein-Siegernzeiger nicht mehr so richtig stark ist und ich meine es wird sicherlich die einzige Geschichte sein die irgendwie falsch war würde ich mal vermuten.
00:11:27: warum sollte es?
00:11:29: Und in der Studie heißt es eben... Gerade in einer KI getriebenen digitalen Medienwelt spielt es zunehmend eine Rolle, dass Redaktionen mit menschlichem Gesicht und Stimme den Unterschied zur sonstigen Flut an Inhalten ausmachen.
00:11:43: Sie stehen für ihre Recherchen gerade und suchen einen engagierten NutzerInnen verbündete im Kampf gegen Desinformation und Manipulation.
00:11:50: also ist im Grunde eben genau das Gegenteil, ne?
00:11:51: Dass man eben ja mit menschem Gesicht eben dann und eben damit ja ein Netzwerk aufzubauen, Communities aufzubauern, dann eben mehr Vertrauen und dementsprechender noch mehr... Ja mehr Leserinnen oder mehr Zuschauer und so weiter dann eben bekommt.
00:12:07: Da kann zwar Kai auch eine Rolle spielen.
00:12:10: also es werden dann in der Studie sieben Typen von Community Management vorgestellt, da spielt unter anderem auch Kai eine Rolle.
00:12:17: aber ich wollte jetzt erstmal oder jetzt heute nur auf zwei eingehen die eben jetzt auch ja vor allen Dingen viel mit Themen zu tun haben über wie er über die wir dann eben auszusprechen Genau, also Teil von diesen sieben Typen von Community Management ist einmal mehr als zuhören Radio-Audio als Community Medium.
00:12:39: Und das zweite ist was ich wo über ich kurz sprechen möchte isst Von stillen Followerinnen zur interagierenden Gemeinschaft aus Social Media.
00:12:47: Also eben einmal wie eben Audio dazu beitragen kann oder was Audiumedien so tun im Community Building.
00:12:53: und dann das Zweite eben wie Social media eben Community-Bilding dann unterstützen kann und dementsprechend auch Vertrauen schaffen kann zwischen Medien und den Konsumenten.
00:13:06: Genau, jetzt erst mal kurz zum Thema Audio also Stärke von Audio als Community Treffpunkt.
00:13:12: Und da wird eben gesagt das so Radio und Audio Formate eben als persönliche Alltagsbegleiter fungieren.
00:13:19: Da haben wir ja schon öfters drüber gesprochen dass man dadurch dass man halt jetzt zum Beispiel Podcast hört während man Keine Ahnung die Wohnung aufräumt oder beim Hund Spazieren geht, dass man dann eben so im Alltag sozusagen begleitet wird.
00:13:33: Das dadurch auch eine größere Nähe geschaffen wird und genau das dadurch dann eben heißt es der Studie eine lebendige authentische Formen der Publikums Beteiligung entsteht.
00:13:45: Und da beschreiben sie ein paar konkrete Formate von bayerischen Verlagen oder Bayerischen Medienhäusern.
00:13:52: also zum einen Ja also zum einen.
00:13:55: das radio oberland kannte ich nicht noch nie gehört.
00:14:00: Die haben einen meinungs.
00:14:01: mittwoch, also dass ist eben eine radiosendung und in der morning show dieses radios da wird wohl jeden mit wochen so eine frage gestellt eine gesellschaftsrelevante frage wie es heißt.
00:14:12: also die fragen sind zb Euro Jackpot gewinnen, ob man das jetzt vielleicht gesellschaftlich weiß nicht wie relevant.
00:14:20: Ob man bei hundertzwanzig Minuten euro Gewinn im Lotto sofort aufhören würde zu arbeiten oder ob Radio Oberland Blitzer vor Schulen und Kindergärten im Oberland durchsagen soll?
00:14:33: Oder ob ein Alltag ganz ohne Handy vorstellbar ist.
00:14:36: also eben solche eher so ja Alltagsfragen oder teilweise auch gesellschaftliche relevante Fragen werden dann eben gestellt und die Hörerinnen und Hörern können eben O-Töne via WhatsApp einsenden.
00:14:50: Und die werden dann live in die Sendung eingebunden, also die Moderatoren, die binden die daneben ein, reden darüber.
00:14:57: Dadurch ist ja klar, dass dadurch eine größere Verbindung oder Gemeinschaftsgefühl entsteht.
00:15:07: Machen auch viele Podcasts
00:15:09: z.B.,
00:15:10: die auch so eine Community aufbauen.
00:15:14: Dann gibt es das Radio, das Münchner Radio glaube ich Shariwari.
00:15:19: Ich weiß nicht ob du das noch kennst.
00:15:21: Ja
00:15:23: genau und die haben eben so einen Format.
00:15:27: Und da ist es eben so dass die Hörerinnen und Hörern können.
00:15:31: die Moderatorin eben der des Morgens Larissa Lannert heißt sie.
00:15:36: Die können die eben rund um die Uhr per also Vierundzwanzig Sieben Runde um die Urperre WhatsApp kontaktieren Und sie antwortet eben selber auch persönlich, also häufiger auch für Sprachnachricht.
00:15:46: Antwortet sie eben oder interagiert mit den Hörerinnen und Hörern.
00:15:50: Hört eben zu, gibt eben so Veran- oder ja wenn die Veranstaltungstipps bekommen, gibt sie dann die weiter?
00:15:58: Oder wenn jetzt irgendwelche Alltagssorgen oder so dann geteilt werden, dann reagiert sie auch darauf So ein bisschen, da gab's doch irgendwie DR mal so'n Radioprogramm Domian hieß der.
00:16:07: Ich weiß nicht ob du den kennst?
00:16:08: Ja, doch an denen kannte ich die auch noch
00:16:10: heran.
00:16:11: Der hat das ja irgendwie über Jahrzehnte immer nachts gemacht, irgendwie auch total krass.
00:16:16: Genau und also da ist sie eben so regelmäßig in Kontakt... ...und sie gewinnt dem daraus dann wohl auch immer wieder Themen, dann diese wieder in die Sendung dann einbaut.
00:16:25: Okay!
00:16:26: Und wie viel Nachrichtendiener bekommt?
00:16:30: Das weiß ich nicht.
00:16:34: Gucken.
00:16:35: Nee, das war sich nicht.
00:16:37: Die wird dann auf jeden Kommentar natürlich antworten.
00:16:41: Ja genau würde ich auch sagen dass sie bei WhatsApp so was man ja da nicht unbedingt mitbekommt wie viele wirklich antwortet.
00:16:49: Es ist eh, das muss ich halt sagen.
00:16:50: Das sind irgendwie auch immer so kleinere Beispiele und das finde ich eigentlich auch ganz charmant.
00:16:56: also es komme ich auch gleich wenn bei der Ergebnisse nochmal sprechen kommt das dann noch mal raus dass es jetzt nicht irgendwie darum geht dass man da irgendwie Millionen Leute erreicht sondern das ist halt wirklich so ein ja eben auch so kleinare lokale Communities daneben sind.
00:17:09: Dann eben noch weil's geht um Audio oder noch eine Radio Format Radio Gong die haben Wohl so eine ja ein Format deine Radio Botschaft und das ist irgendwie wie so.
00:17:20: ne, ja wie so'n Art Bürgerfunk.
00:17:22: Da können eben Hörerinnen und Hörern eben ihre Fragen oder ihr anlegen oder was auch immer können sie dann eben einreichen Und diese werden dann wohl mithilfe von KI und synthetischen Stimmen Dann Ja für die für die Radiorausstrahlung dann optimiert und werden dann eben ausgespielt.
00:17:41: also da ist es daneben nicht So finde ich irgendwie auch da kommt wieder KI ins Spiel finde ich interessant dass das eben so gemacht wird, dass man da jetzt nicht sozusagen die Originalstimmen dann irgendwie nutzt.
00:17:52: Aber vielleicht manche mögen das ja vielleicht auch so dann eher und wollen eben nicht ihre eigene Stimme haben.
00:17:57: Ja, das finde ich auch interessant!
00:18:00: Ich glaube nämlich schon, dass da viele ihre eigenen Stimme gerne haben wollen
00:18:05: würden?
00:18:05: Glaub' ich auch.
00:18:06: aber... Ja
00:18:07: es ist vielleicht irgendwie auch so ein Datenschutz-Ding.
00:18:10: Ja vielleicht also zum beispiel auf der auf der webseite da heißt es eben hier münchens vereine machen radio.
00:18:18: Vielleicht steht ein spiel eine veranstaltung ein fest oder jubiläum bevor.
00:18:21: vielleicht sucht ihr noch unterstützer vielleicht könnt ihr neue mitglieder brauchen dann lasst das die menschen in und um münchen wissen.
00:18:26: dazu erfüllen wir gerne eure musik wünsche und das kostet nichts und dann kann man eben auf so eine plattform deine radiobotschafte dann klicken und dann wird das eben, Also kann man das da eben dann sozusagen schriftlich daneben einreichen und daraus wird dann eben diese Botschaft gemacht.
00:18:44: Also so funktioniert es dann, ja.
00:18:46: Ja
00:18:47: ist schon eine coole Idee eigentlich.
00:18:49: Finde ich auch.
00:18:51: Ich finde also grundsätzlich halt vor allen Dingen dass man eben nicht nur ja nicht nur irgendwie weißt du dieses typische was dir auf Social Media dann auftast irgendwie Fragen stellst und die also die Antworten willst du eigentlich gar nicht haben oder willst du dich hören sondern willst halt nur das Interaktion passiert, dass das eben aber wirklich ganz aktiv daneben eingebunden wird.
00:19:08: Ja.
00:19:10: Ich finde es ist auch oft
00:19:13: ja.
00:19:15: Manchmal kommt es einem fast schon so vor als hätten sie die irgendwie vorformuliert.
00:19:19: Deswegen finde
00:19:20: ich, dass
00:19:21: die eigentlich vertont werden.
00:19:22: Ja, finde ich eigentlich auch.
00:19:23: Das stimmt.
00:19:26: Ja und auch, dass man eben so ganz konkret daneben sagt jetzt zum Beispiel im Rundumvereinen, ne?
00:19:29: Dass man da eben auch also dass man dem nicht nur Also nicht nur die die Hörerinnen jetzt in dem Falle mit Radiogong dann nur jetzt eben dazu aufruft ja zu zu interagieren, sondern das ist eben auch wirklich dass es immer wirklich darum geht.
00:19:41: Dann Reichweite dann noch zu generieren für eben lokale Anliegen das finde ich da irgendwie auch ganz spannend.
00:19:50: Genau also das waren mal so drei kleinere Beispiele rund um Thema also Radio dann vor allen Dingen als Community Medium und dann das zweite.
00:20:00: da geht's eben um Social Media.
00:20:03: Und da eben ja so ganz klassisch was jetzt idealerweise der Sinn von Social Media sein sollte, dass man eben Vertrauen aufbauen kann.
00:20:12: Eben authentisch kommunizieren kann Authentizität unser Lieblingswort und das eben Redaktionen dann eben auch über die Präsenz eben auf Plattformen digitalen Plattform Dann eben auch dieses diese Nähe und dieses Vertrauen irgendwie herstellen können.
00:20:28: Und da ist eben, als Beispiel werden da drei oder das wären drei Praxisbeispiele genannt.
00:20:32: Einmal eben auch wieder Radio Charivare mit dem dieser WhatsApp Gruppe von dieser Moderatorin Larissa Lannert was ja natürlich auch also er ist ja dann auch in gewisser Weise ein Social Media Format über WhatsApp.
00:20:44: Genau.
00:20:45: und dann ist der Kicker noch als Beispiel.
00:20:48: Also die haben den sieht man auch.
00:20:50: ich meine du wirst den kickern nicht so oft gelesen habe oder konsumiert haben.
00:20:53: Ich glaube
00:20:55: da war unser Tippspiel hier ... für die WM.
00:20:58: Das war's?
00:21:00: Hey, das war Kick-Tipp!
00:21:00: Ich glaub', dass was anderes ist.
00:21:01: Oh, Kick-Kick... Ja, ich glaube' es nicht von Kicker selber.
00:21:05: Genau, das ist halt ein Fußballplattform, ein Fußballzeitschrift und die haben eben auch mittlerweile einen sehr großen E-Sportbereich Und die nutzen zum Beispiel Twitch vor allen Dingen macht ja auch Sinn von wegen Gaming und Instagram dass die Redaktion eben selber mit der Gaming-Community sozusagen im Austausch ist, also vor allen Dingen dann auch über Twitch im Austauch ist.
00:21:28: Die Redaktionen sind selbst alles Gamer oder Gamerinnen und dadurch hast du natürlich immer noch mal eine Nähe und da haben sie wöchentliche Formate, Check ins oder Talks zu bestimmten Themen wo sich dann eben auch die Community mit einbringen können.
00:21:48: Da ist natürlich Twitch, haben wir irgendwie auch noch nicht so oft drüber geredet.
00:21:51: Aber es ist schon das ideale Medium, weil du da vor allen Dingen eben in dieser Gaming-Community direkt drin bist.
00:21:58: Stimmt
00:22:00: über Twitter hatten wir glaube ich noch gar nie eine Episode?
00:22:02: Nee, ich glaube auch nicht.
00:22:04: Ist für mich immer noch ein bisschen so ne Black Box?
00:22:07: Ja, ist halt nicht... Also für mich bin da echt die Zielgruppe.
00:22:17: Also ich mein, weil es beinahe eben hauptsächlich so in diesem Gaming umfällt oder so dann irgendwie nutzt noch also insofern.
00:22:23: Mein Sohn hatte mal eine Zeit wo er bei Twitch auch relativ viel genutzt hat aber mehr ist irgendwie nicht so meine Welt.
00:22:33: Und genau ein drittes Praxispiel die kannte ich auch gar nicht Karlot Bruh.
00:22:38: Ich weiß nicht kennst du dir das ist ne Journalistin und auch Content Creatorin also recht groß glaube ich bei Instagram und die Ich hab jetzt auch ein Interview dann mit ihr nochmal gelesen, ganz interessant.
00:22:49: Und die ist halt so dieses klassische eigentlich Influencer da sein oder Content Creator da sein dass sie eben sehr nahbar auf Instagram eben ist also eine freie Journalistin und da eben auch viel diese ganzen interaktiven Elemente nutzten wie so Fragestickerabstimmungen usw.
00:23:07: Da dann eben auch das Feedback eben auch dann ganz aktiv wieder einbaut.
00:23:14: Wie
00:23:15: heißt der noch mal?
00:23:17: Glaube ich warte mal.
00:23:20: Ich kann mein Interview mit ihr in die schon uns damit einnehmen.
00:23:25: Ja, interessant
00:23:29: ja also es ist eben das sind eben so.
00:23:31: drei Beispiele dann von diesem social media Thema.
00:23:34: ich finde also wie gesagt es ist halt jetzt nicht irgendwie so riesig und auch jetzt nicht so dass das jetzt irgendwie so wahnsinnig aufmerksam keils starke starke Formate oder ja irgendwie Aktionen sind.
00:23:46: Aber ich finde eben schon, dass man dadurch ja durch diese kleinen Dinge und kleinere Communities ein sehr Nieschicht an teilweise gerade mit diesem E-Sports Thema.
00:23:55: Dass man darüber dann eben auch die richtigen Leute erreichten.
00:23:57: Und ich glaube ... Ich glaube eben das der Effekt halt auch ist, dass drüber geredet wird.
00:24:02: Und sich dadurch das dann eben weiter verbreitet.
00:24:07: Find' ich eigentlich ganz spannend!
00:24:08: Ja und wenn man halt merkt irgendwie... Das sind echt den Menschen, die da irgendwie... Ja.
00:24:15: Ja.
00:24:15: Spannend
00:24:16: Ja genau.
00:24:16: und was
00:24:17: glaubst du jetzt?
00:24:17: die rein Sieg Zeit schrift glaube ich sie kann sich da etwas abkucken von.
00:24:22: Gute Frage der
00:24:25: Zug ist abgefahren, ihr könnt jetzt ja komplett generiert so eine Talkshow starten.
00:24:33: Gut es gibt ja auch so wenn das jetzt über Social machen würden es gibt genug Bots in Social Media.
00:24:37: lassen sie einfach KI Redakteure mit KI Zuhörern oder Leserinnen reden und dann passt das schon?
00:24:44: Ich hatte in letzter Zeit die richtig gute Erfahrungen mit Chatbots.
00:24:49: Sowohl am Telefon als auch im Chat.
00:24:55: Das war zweimal bei Amazon, da habe ich eigentlich nichts anderes erwartet weil die müssen ja schon gucken dass sie irgendwie da nicht für jedes Problem einen Mitarbeiter brauchen.
00:25:08: und das zweite war bei Gap Das war auch innerhalb von zwei Minuten gelöst.
00:25:14: Und das dritte war bei dem Arzt und dann kam der Chatbot ans Telefon, dann hat er gesagt okay es ist KI aber es hätte eine Person sein können eigentlich... ...und die konnte wirklich lösen was ich wissen wollte.
00:25:27: Und es ist mir davor noch nie passiert.
00:25:29: Ja cool!
00:25:30: Ich meine darauf kommt ja an?
00:25:31: Ja und ich glaube es wird halt jetzt schon immer besser.
00:25:33: also wenn da die Reinsieg... wie heißt's nochmal?
00:25:37: Reinsieger Anzeiger
00:25:40: Wenn die sich da jetzt so ein bisschen reinfuchsen, dann kann das einer managen und die KI.
00:25:46: Wir müssen sehr trotzdem gucken dass er das Richtige erzählen.
00:25:49: Ja dafür wie gesagt braucht es halt immer noch Menschen.
00:25:52: wenn sie nicht haben wollen ist halt schwierig.
00:25:54: Wie viele Mitarbeiter haben Sie jetzt?
00:25:57: Also die haben auf jeden Fall.
00:25:58: ich glaube die hatten ein paar Sechzig Leute in der Redaktion die sie entlassen haben.
00:26:02: Und warte mal ich gucke mal kurz.
00:26:05: Ich muss mal kurz die Zeit.
00:26:08: Wo ist denn hier?
00:26:11: Ich glaube, dass da irgendwo steht wie mit.
00:26:13: Wie vielen Sie das jetzt machen?
00:26:18: Genauso sieben.
00:26:19: Also genau dreiundsechzig Menschen waren betroffen.
00:26:21: Siebenfünfzig Stellen und ich glaube eine Zahl steht ja nicht nur, dass es von hier statt der bisher rund sechzig Redakteure sollen derzeit weniger als fünfzehn Menschen für die fünf Lokalteile verantwortlich sein wird halt schwierig.
00:26:42: Es ist so peinlich
00:26:44: irgendwie schon total.
00:26:48: Ja, also was ich halt jetzt und das ist eben auch Teil von der Studie jetzt.
00:26:52: Die haben dann eben neben diesen Beispielen die sie gezeigt haben, haben Sie eben dann auch Umfragen gemacht um zu gucken, was eben das Ganze bringt?
00:26:59: Und jetzt mal als Einbeispiel wie der Stichwort Vertrauen bei dem Radio Shariwari in diesem Vierundzwanzig Sieben Format da haben die eben die Hörer nicht wahnsinnig viele, eine recht geringe Grundgesamtheit.
00:27:12: Haben sie dann gefragt wie sehr sie Medien generell oder journalistischer Berichterstattung generell vertrauen.
00:27:21: Und das sind eben jetzt ein dreißig Prozent haben eben gesagt, dass sie Medien- oder journalistische Berichterstattungen eher vertrauen oder voll und ganz vertrauen?
00:27:30: Und dann bei der Frage Wie viele den Münchenthemen von Charivari voll und Ganz Vertrauen da sah haben eben sechsundfünfzig Prozent geantwortet, dass die denen halt voll und kann vertrauen.
00:27:42: Das finde ich schon auch interessant.
00:27:46: Sicher auch daran, dass ich meine es ist ja nur ein lokaler Münchensender.
00:27:49: Dass das irgendwie auch klar ist, dass man denkt also da werden sie sich ja wenigstens auskennen.
00:27:54: Aber trotzdem das halt eben auch diese diese Community Aspekte da eben auch mithelfen dafür finde ich schon ganz gut.
00:28:01: Ja du hast vielleicht eher das Gefühl du bist echt Teil davon wenn du einfach zuhörst.
00:28:05: Ja, dass du halt wenn du konkrete Fragen hast oder so und die werden dann eben aufgegriffen.
00:28:08: Und dann auch journalistisch daneben bearbeitet behandelt und diskutiert das glaube ich auch, dass sie dadurch eben man vertrauen ist nochmal der erste Schritt, dass ihr dann eben auch den Medien glaubst und dabei bleibst und weiterhörst oder liest oder so je noch dem was für ein Medium es ist.
00:28:26: Das bringt natürlich schon total viel.
00:28:30: Aber kostet denen auch Zeit und Geld?
00:28:31: Das ist das Problem dabei!
00:28:33: Ja, aber also ich meine die Zeitschriften müssen sich halt auch überlegen.
00:28:39: Wo investieren Sie jetzt die Zeit und das Geld?
00:28:42: Weil klar KI ist günstiger Aber es kostet ja trotzdem noch was.
00:28:48: Und am Ende verlieren sie ihre Lesern.
00:28:49: können sie das Ding komplett zu machen?
00:28:52: Genauso ist es Ja.
00:28:55: ich weiß also ja, ich weiß auch nicht.
00:28:57: Also wenn man es dann offensichtlich nicht ernst meint, dann verstehe ich das irgendwie auch nicht mehr warum das da nicht aufergleich sein lässt.
00:29:02: aber sind jetzt wird auch so ein bisschen wie die letzten Zuckungen und dass dann vielleicht irgendwann solche Verlage, die das dann eben als Möglichkeit sehen um irgendwie Geld zu sparen oder sodass die dann halt komplett eingehen irgendwann?
00:29:14: Ja absolut
00:29:16: weil so ein bißchen die ironie letztendlich der ganze sache ist eben das gleichzeitig dass eben jede dymer verlag zeitgleich damit, dass sie ihre als sie ihre lokal redaktionen entlassen haben und das eben dann k.i gestützt das alles machen haben sie eben ihre abo preise für die lokalzeitung erhöht
00:29:37: mensst.
00:29:38: ja also die preise sind dann gestiegen.
00:29:42: ich weiß gar nicht ob sich jetzt sehe ich glaube irgendwie oft von neun fünfzig auf dreien sechzig euro oder so.
00:29:49: Das ist natürlich schon, also ja.
00:29:51: Ich weiß auch nicht.
00:29:52: Man kann eigentlich alles dran sehen was man falsch machen kann.
00:29:58: Ja genau drei Euro mehr kostet es.
00:30:00: Sechzig Euro neunzig jetzt.
00:30:02: Also fünf Prozent erhöht.
00:30:04: Ja so was soll ich auch nur drei Euro meer?
00:30:07: Nee und mich hat's jetzt auch nicht gerade dazu ermutigt jetzt vielleicht dann doch mal hier den Rheinsieg Anzeiger zu abonnieren.
00:30:13: das lasse ich da doch mal sein!
00:30:16: Ich such dir lieber was anderes, hör lieber Radio Shariwari.
00:30:19: Genau zum Beispiel oder Radio Gong
00:30:22: Und ich bin mir ja sicher dass die anderen Zeitschriften die verwenden genauso KI?
00:30:26: Klar
00:30:27: Die machen es halt einfach cleverer.
00:30:30: Ja genau Oder da ist vielleicht dann doch so die Schlussredaktion Dann vielleicht dann noch mal besser.
00:30:38: Ja Da ist ja etwas komplett schief gelaufen.
00:30:42: Aber wie gesagt die größere Geschichte das eben halt... Das ist nicht einmal sowas passieren kann.
00:30:47: und Ja, dann irgendwie besser werden.
00:30:49: Also die größere Geschichte dahinter ist eben halt wirklich dass sie ja das das eben System ist alles mit KI gemacht wird.
00:30:57: Echt verrückt!
00:31:02: Aber jetzt die Studie ist nicht ganz interessant.
00:31:04: also gerade wenn man sich dafür interessiert so wie was für Community-Maßnahmen eben auch kleinere Sachen was man eben machen kann um eine größere Bindung ist ja auch für Unternehmen dann Interessant wenn es eben um Community aufbauen und Communitypflege geht Was man da eben so machen kann, kann man euch so ein paar ganz gute Sachen rausziehen.
00:31:22: Ja ja cool.
00:31:24: Packen wir mal in die Show notes und auch den Artikel über die rein Sieg-Anzeiger.
00:31:30: Rein Sieg an Zeiger genau!
00:31:31: Und vielleicht auch das Interview was ich eben auch gesehen habe mit der Content Creatorin Calot Brou.
00:31:36: Das können wir auch noch mit rein nehmen.
00:31:40: Sehr gut!
00:31:42: Cool vielen Dank!
00:31:43: Das war'n cool.
00:31:44: Sehr
00:31:44: gerne!
00:31:46: Wow die Story werde ich weiter erzählen.
00:31:51: Es ist echt wild.
00:31:54: Und das hat sich dann auch der Leidensclub dazu geäußert, weil es ist ja schon wild!
00:32:00: Ja, ja washer?
00:32:00: also ich gehe mal davon aus dass die da sich man irgendwie aus irgendeinem gründen muss ja dann müssen sie ja dann eben die gegen wie heißt das gegendarstellung oder so ja dann berichtet haben oder korrektur berichtete haben.
00:32:11: Also entweder die schule oder dieser reitsport dieses reitsports zentrum oder eben der leinsklapp oder alle drei gleichzeitig beswert.
00:32:26: Ja, der Kölner Stadtanzeiger hat halt also das ist eben Kölners Stadtanzager sozusagen die Dachmarke dann von den ganzen lokalen Anzeigern.
00:32:32: Die haben mal zum Beispiel zweitausendfünfzwanzig noch den deutschen Lokaljournalistenpreis bekommen und einen Preis für das beste lokale Digitalprojekt.
00:32:43: Es ist echt kürzester Zeit an.
00:32:46: irgendwie ruinieren kann dass es schon verrückt.
00:32:49: Es sollte eigentlich ein höherer Anspruch an sich haben.
00:32:52: Eigentlich schon ja.
00:32:54: Na gut!
00:32:59: Das war's.
00:33:01: Cool!
00:33:02: Vielen Dank für dieses Thema.
00:33:04: Sehr gerne, danke dir.
00:33:06: Wird mal überlegen was ich da als Titelbild mach?
00:33:12: Pferde.
00:33:19: Hobby-Horsing.
00:33:21: Ist das noch ein Ding?
00:33:23: Ich habe letztendlich etwas gesehen und es war kein Hobby- Horsings, sondern auch so ein Hobby irgendwas, was eigentlich kein Hobbies sein sollte.
00:33:32: Wenn wir das wieder einfallen, das werde ich erzählen.
00:33:36: Das war so unglaublich lustig!
00:33:37: Sehr gerne!
00:33:39: Okay!
00:33:40: Dann vielen Dank!
00:33:42: Danke dir und bis zum nächsten Mal!
00:33:57: Tschüss!
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