#137: Das User Needs Model
Shownotes
Der Digital News Report 2026 (Episode 135) macht irgendwie miese Laune – weniger Vertrauen, mehr Nachrichtenmüdigkeit. Lars hält dagegen: Die Leute hassen die Nachrichten nicht, sie ertrinken nur im ewigen „Das ist gerade passiert". Das "User Needs Model" zeigt, dass Journalismus auch erklären, einordnen, inspirieren und unterhalten darf. Wir diskutieren, was das auch für unsere Arbeit in der PR bedeuten kann.
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The User Needs Model: https://smartocto.com/user-needs/
Glennkill - ein Schafskrimi: https://www.imdb.com/de/title/tt32565993/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo Lars.
00:00:01: Hallo Andrea!
00:00:09: Wie geht's dir?
00:00:11: Ich bin ein bisschen erschöpft.
00:00:13: Von der Woche?
00:00:14: Ja, von der Woche auch aber ich hatte wenig Schlaf irgendwie.
00:00:18: Es sind so drei Tage hintereinander wo es wenig schlafe war.
00:00:20: Am Mittwoch hab' ich... Nee am... Ne, das waren also drei Tage waren zwar aber nicht direkt hintereinander.
00:00:26: Also ich habe zuerst konnte ich mich nicht beherrschen mir das Deutschlandspiel anzugucken und das war ja dann erst für du... Hat doch total viel gebracht, war ja bis viertel vor zwei oder
00:00:36: so.
00:00:36: Nicht drüber reden.
00:00:38: Nächstes Thema!
00:00:40: Da habe ich dann viertelt vor zwei bin nicht... also bis vittelt vor zweimal wieder.
00:00:43: so ging es ja.
00:00:44: deswegen habe mich da nicht allzu viel und dann war ich gestern auf dem Konzert und deswegen das war in Frankfurt und das war dann auch erst um zwei oder vierteln nach zwei zu Hause.
00:00:55: Wie
00:00:56: lange fährt man denn von dir nach Frankfurt?
00:00:58: Also ich hab noch zwei Freunde abgeholt die auf der anderen Seite von Bonn wohnen Und ich wohne halt rechtsrheinisch und die linksrheinig.
00:01:06: Wir haben ja gerade in Bonn das Riesenproblem, dass die Nordbrücke ... Das ist so eine Autobahnbrücke, die so eine der meist befahrenden Autobahn-Brücken hier in der Region sind.
00:01:17: Die ist von heute auf morgen gesperrt worden weil irgendwelche Brückenschäden sind.
00:01:22: Und die ist gesperrt bis Ende des Jahrtausendundzwanzig.
00:01:27: Nein!
00:01:28: Das ist krass.
00:01:29: Also es ist die Vollkatastrophe.
00:01:31: Und die komplett neu, oder was?
00:01:32: Ja ja, die müssen die neu bauen!
00:01:35: Es ist echt eine Vollkatastreufe.
00:01:40: und dann wie gesagt ohne irgendwie eine Planung und seitdem in ganz Bonn ist halt das totale Chaos.
00:01:47: und da musste ich eben erst mal links rüber also auf die andere Reinseite was ewig gedauert hat und es hat jetzt insgesamt zweieinhalb Stunden nach Frankfurt gedaubert.
00:01:54: aber normalerweise von hier sind's jetzt so anderthalb.
00:01:59: Aber...
00:02:01: Ja,
00:02:02: ja.
00:02:02: Das ist echt total irre.
00:02:07: Wahnsinn!
00:02:08: Ich
00:02:08: werde versuchen nicht allzu oft darüber fahren zu müssen leider.
00:02:12: Ja.
00:02:14: Bild.
00:02:15: Genau deswegen gestern Konzert von Pixies übrigens.
00:02:18: Ich weiß nicht ob die dir was sagen?
00:02:20: Nee
00:02:21: Wahrscheinlich
00:02:21: kein, wahrscheinlich keinen Brazilian Funk.
00:02:25: Nein, kein Brazilian Funk!
00:02:27: Nee so eine US-Band, so eine Alternative Band, die haben ihr vierzigjähriges... Was dann die Antwort ist?
00:02:34: Warum du es nicht kennst?
00:02:35: Ihr vierzig jähriges Bühnenjubiläum gehabt und sind halt auf Tour gewesen und da war ich gestern mit zwei Freunden.
00:02:40: War sehr cool, sehr laut und ja aber deswegen war's etwas wenig Schlaf.
00:02:46: Ja na gut, das ist fast Wochenende.
00:02:49: Es ist fast wochenende genau
00:02:50: Ja.
00:02:54: Genau, und wie geht's dir?
00:02:55: Mir gehts ganz gut!
00:02:56: Ich bin schon die ganze Woche im Strandhaus... ...und wir haben diese Woche eine Hitzewelle kam jetzt zu uns.
00:03:03: also wir haben heute, haben wir glaubt, thirty-vier Grad... ...um morgen glaube ich, dreißig.
00:03:10: Aber es fühlt sich immer ein bisschen wärmer an weil es so schwül ist.
00:03:13: aber am Strand lässt sich das aushalten.
00:03:17: Das kann man mir vorstellen.
00:03:18: Ja.
00:03:20: Klingt super hier war es ja letzte Woche ne sehr Heftige Hitzewelle, jetzt geht's eigentlich wieder.
00:03:25: So eigentlich ganz angenehm.
00:03:29: Ja, da am Strand ist ja eh, letztens ich ja eh aushalten und zwar auf den sicheren Ursaal
00:03:34: feiern ein bisschen so einen Wind.
00:03:37: Da bin ich mal gespannt ob die irgendwas Speziales machen.
00:03:42: Ich habe jetzt gelesen dass alle Kinder zwischen heute also im dritten Juli ... und Ende des Jahres geboren werden, dass die irgendwie so ein Special bekommen.
00:03:56: Und dieses Special ist... Weiß man natürlich auch nie ob das Fake News ist, habe ich auf Instagram gesehen,... ... aber dieses Special is', dass auf der Social Security Card... ... zweihundertfünfzig Jahre USA steht!
00:04:07: Toll!
00:04:08: Also richtig, es ist ein richtiger Ansporn für die Kinder,... ...die im Zimmer geboren sind noch dieses Jahr geboren zu werden.
00:04:17: Toll, ich denke das ist
00:04:19: ein...
00:04:20: Das ist ein Game Changer für alles?
00:04:23: Jetzt geht's aufwärts.
00:04:27: Ja, oh Mann!
00:04:30: Und hast du das Portugalspiel?
00:04:31: ... Ach so nee, da war es ja bei dem Konzert.
00:04:33: Portugal hat nämlich gestern gespielt und das war auch sehr nervenaufreibend?
00:04:37: Ja, das glaube ich.
00:04:39: Ich hab leider auf drei zu zwei für Kroatien getippt.
00:04:43: Das tut mir leid.
00:04:43: Ich entschuldige mich bei dir und bei allen Herren.
00:04:46: Es tut mir Leid aber ich bin gebührend bestraft worden beziehungsweise Kroatian.
00:04:53: Okay, Gott sei Dank.
00:04:55: Wir haben uns auch echt leidgeteilt für die.
00:04:57: Weißt du noch?
00:04:58: Vor so ein paar Jahren als ein Tor noch ein Tor war
00:05:00: ... Ja, heutzutage weiß man das ja nicht mehr sofort.
00:05:06: Es ist schon echt bitter, wenn die Dichter in der letzten Minute der Nachspielzeit dann irgendwie alle Rennen aufs Feld freuen sich wie irre und dann dauert es irgendwie... Sie hat doch ewig gedauert und dann ja nicht.
00:05:17: Das ist schon nicht.
00:05:18: Und dann haben
00:05:19: sie sogar die Zeit zurückgedreht.
00:05:22: Ach, recht!
00:05:24: Ich glaube vier Minuten oder
00:05:27: so.
00:05:27: Okay, gut aber dann war es ja eh gelaufen.
00:05:29: Ja verrückt!
00:05:33: Ja mein Tipp spielt.
00:05:34: also ich bin nicht wirklich weitergekommen rein tippmäßig.
00:05:37: Das fing ganz gut an mit den sechzehntelfinale und bei mir ging's bergabt.
00:05:42: dann
00:05:44: Lassen wir mal schauen wo ich stehe.
00:05:45: Platz eins oder Platz zwei?
00:05:46: Ja Platz zwei Aber es sind jetzt acht Punkte zwischen uns und das ist der höchste Unterschied die wir
00:05:53: haben.
00:05:55: Ich bin, lass mich mal gucken.
00:05:57: Ich bin Gesamtübersicht?
00:06:01: Nein, Typ Übersicht!
00:06:07: Ich habe neun und dreißig Punkte Rückstand auf den ersten.
00:06:15: Wie viele Punkte hast du denn?
00:06:17: Hundertvierzig.
00:06:19: Ihr seid ja richtig gut.
00:06:21: Ja wir haben hier hundertneinzehntundhundert acht.
00:06:24: Okay
00:06:26: Wow.
00:06:26: Nee, hier der Dennis Ex-Kollege ist auf Platz eins mit hundertneunundsiebzig.
00:06:31: Wahnsinn!
00:06:32: Ihr guckt jetzt nicht in eurem Tippspiel?
00:06:34: Mit Spiel?
00:06:38: Ja... ja nee aber die letzten Spiele habe ich wie gesagt alle falsch getippt.
00:06:42: Sieg von Algerien, da dachte ich mir mal, obwohl ne, sag' ich jetzt besser nicht, wollte das gerade sagen, dachte ich mehr, mach' ich Miriam gefallen.
00:06:50: Aber dann fängt es mir wieder ein, ich hab Portugal, ja Niedernhake getippts.
00:06:55: Ja genau also Du hast hier gar nicht verstecken.
00:07:00: Hast du schon so ein Minuspunkt?
00:07:03: Ja, Entschuldigung!
00:07:05: Für wen bist du denn jetzt?
00:07:07: Achso ja ich tipp bei.
00:07:08: was Weltmeister angeht hab ich immer auf Spanien.
00:07:11: Die spielen jetzt gegen Portugal.
00:07:14: Da
00:07:15: haben wir wieder ein Problem.
00:07:16: Das tut mir leid.
00:07:17: Ich werde auf Sieg Spanier tippen.
00:07:20: Es tut mir Leid.
00:07:22: Wir werden mal sehen, was da passiert.
00:07:30: Ist natürlich, wie soll ich sagen, konfliktreich.
00:07:33: Spanien gegen Portugal ist schon nett!
00:07:36: Und der Trainer von Portugal ist so Spanier?
00:07:39: Ist das so?
00:07:40: Ja.
00:07:40: Ah okay.
00:07:43: Ich bin gespannt.
00:07:47: Na ja, wie gut dass England gegen Deutschland nicht mehr möglich ist, weil England hat auch einen deutschen Trainer.
00:07:57: Sollten wir jetzt eigentlich auf Spotify und so unsere Branche ändern, unseren Fokus von Bildungspotkassen.
00:08:07: Auf Sport oder Wetter?
00:08:09: Ich weiß nicht was.
00:08:11: Lass uns mal wieder zur Bildung und Kommunikation kommen, würde ich sagen.
00:08:16: Das
00:08:17: kann ja also nicht weitergehen hier.
00:08:20: Vor
00:08:20: allem mit meinem gefährlichen Halbwissen!
00:08:23: Ja, und ich bin ja emotional dann nicht mehr so richtig dabei muss ich sagen.
00:08:27: Das war auch mal, obwohl bei Nationalmannschaft bin ich eh nicht so richtig damit.
00:08:30: Emotional aber naja!
00:08:32: Ich bin nur da emotional dabei.
00:08:37: Gut, dann verlassen wir das.
00:08:38: jetzt würde ich sagen?
00:08:40: Ich bin gespannt auf dein Thema.
00:08:42: Ja, ich wollte nochmal mein Thema von vorletzter Woche also mein letztes Thema aufgreifen weil ich bin nämlich so ein bisschen, oder ich habe dein Feedback am Ende oder das was du am Ende gesagt hast ist so ein bißchen hängen geblieben bei mir.
00:08:56: Weil ich hab ja über den Digital News Report in neun, zwei tausend sechsund zwanzig gesprochen Und da war ja eine Kernerkenntnis von diesem Report, weil er das der Trend bei der Mediennutzung oder Nachrichten beim Nachrichtenkonsum hier weggeht.
00:09:11: Von den Medien und von den Medien Websites Plattformen eben hin zu Social und Video vor allem.
00:09:17: also es ist jetzt auch nicht nur in diesem Jahr sondern ein grundsätzlicher Trend und Deutschland ist zwar noch so ein bisschen eins der kleinen gallischen Dörfer die sich da irgendwie erfolgreich gegen stemmen aber der Trend ist schon auch zu erkennen.
00:09:32: Und du hast eben dann daraufhin also über so auf sozusagen alles was ich eben zu dem report erzählt habe dass du da am ende gesagt das ist ja ganz schön düstere aussichten sind.
00:09:42: Ja
00:09:42: und meint es dann vielleicht muss sich das einfach mal akzeptieren.
00:09:46: so hast du's gesagt?
00:09:47: Ja,
00:09:49: und das hat mir dann noch ein bisschen zu denken gegeben.
00:09:51: deswegen wollte ich da jetzt nochmal so eine kleine eine kleine positive note oder eine lösungs orientierte note dranhängen sozusagen genau Weil nämlich, es ging ja unter anderem eben um Nachrichtenvermeidung auch.
00:10:07: Dass jetzt viele Menschen den Medien nicht mehr vertrauen oder eben auch Nachrichten vermeiden.
00:10:13: und ein Grund für diese Nachrichten-Vermeidung war eben mangelnde Relevanz und eine Distanz der Medien zu der eigenen Lebenswirklichkeit der Leute.
00:10:23: Das empfinden sie halt so.
00:10:24: Also das heißt ihm, dass ein wesentlicher Teil Leserin und Leser oder Zuschauerinnen und Zuschauer von Medien, von Nachrichten fühlt sich eben von den Themen die diese klassischen Medien priorisieren nicht mehr angesprochen.
00:10:38: Und sie empfinden Nachrichten als oft fern ab ihrer eigenen Lebensrealität oder als zu kompliziert, dass sie es halt dann irgendwie nicht mehr verstehen.
00:10:49: Genau!
00:10:49: Da gibt's halt ein Ausweg für Medien diesen Problemen zu begegnen und da vielleicht ein bisschen näher zu schaffen und auch ein bisschen mehr Bindung wiederzuschaffen.
00:10:56: und darüber wollte ich sprechen.
00:10:58: Sehr cool.
00:11:01: Es geht nämlich um das sogenannte User-Needs-Bodell, also Bedürfnisse der Nutzer.
00:11:08: Ich weiß nicht ob du davon schon mal gehört hast?
00:11:11: Nee.
00:11:12: In den letzten Wochen habe ich da relativ viel darüber gelesen rund um Mediendiskussionen und was ich auch schon öfter angesprochen hatte des Konzeptes Konstruktiven Journalismus.
00:11:25: Da habe ich eben mitbekommen, dass immer mehr Medien ihre Inhalte oder so wie sie halt ihre Inhalt und ihre Themen planen sich diesem Userneedsmodell anpassen.
00:11:37: Und das heißt eben oder kurz gesagt heißt dieses Userneads Modell, dass es darum geht die Inhalts konsequent an den Bedürfnissen also Needs des Publikums oder der Lesender lesenden der Zuschauerinnen usw.
00:11:49: auszurichten und nicht nur an Themen und Formaten.
00:11:53: Weil es wohl ganz oft so ist, dass Medien halt sagen hier ist jetzt eine Krise oder hier ist ein Naturkatastrophe.
00:12:00: Oder hier ist was auch immer einen Beschluss der Regierung und darüber wird dann berichtet Und es wird sich aber so weniger Gedanken dazu gemacht wie man darüber berichten sollte.
00:12:12: und das hat wohl ein Digitalexperte von der BBC also vom britischen öffentlich-rechtlichen Sender hat da wohl zwei tausend siebzehn eine ja so ne Art Untersuchung gemacht, der dieser Digitalexperte heißt Dimitri Schischkin.
00:12:30: Der hat bei BBC World Service gearbeitet oder arbeitet vielleicht immer noch da das weiß ich gar nicht und er hat festgestellt dass und er hatte eine Analyse gemacht und hat feststellt, dass ungefähr siebzig Prozent der Artikel die diese BBC World Services produziert, Also eben sag mir, was los ist sozusagen oder bringe mich auf den neuesten Stand.
00:12:59: Das waren siebzig Prozent der Artikel die in einem bestimmten Zeitraum erstellt worden sind das aber nur sieben Prozent oder dass diese siebzehnte Artikel, dass diese nur Sieben Prozent des Traffic verursachten Also dass die eben dann irgendwie auf Social oder so dann verlinkt werden, das sozusagen nur sieben Prozent Traffic durch diese siebzig Prozent der Artikel entstanden sind.
00:13:25: Und er hat sich dann mal angeguckt woran es denn liegt und ist dann eben auf diese Bedürfnisse.
00:13:31: oder hat sich eben so Bedürftnis angegückt warum Menschen halt überhaupt Medien konsumieren?
00:13:36: und genau also dieses halte mich auf dem laufenden update nie.
00:13:40: das ist halt ein bedürfnis hat ja jeder.
00:13:41: also wenn man wissen will es gibt irgendwas neues man will erst mal wissen was überhaupt los dann ist das eben ein Bedürfniss.
00:13:47: aber es gibt ihm noch ganz viele andere bedürfenste.
00:13:49: Und die hat er eben da zwei tausend siebzehn entwickelt, und dass ist dieses user needs modell und das ist jetzt zweitausend drei zwanzig dann nochmal weiterentwickelt worden.
00:14:00: und es ist eben so dass dieses model organisiert sich rund um vier, wie soll ich sagen so vier Tätigkeiten sozusagen die den bestimmte Nutzerbedürfnisse zugeordnet sind.
00:14:16: Und diese vier Tänigkeiten sind erstens Wissen also das ist Fakten orientiert was es los und so weiter da ist zum Beispiel dieses Update-Me bringen mich auf den neuesten Stand dabei.
00:14:28: dann gibt's aber noch den sozusagen die Tätigkeit verstehen dass es Kontext orientiert Dann fühlen, emotionsorientiert und als viertes machen handlungsorientiert.
00:14:43: Also das sind so diese vier Tätigkeiten.
00:14:47: Wissen verstehen, fühlen machen.
00:14:50: Und diesen Tätigkeiten sind eben bestimmte Bedürfnisse zugeordnet.
00:14:54: also wenn es um das wissen geht gibt's zum einen Update me bring mich auf den neuesten Stand.
00:15:01: Und das zweite ist, was eben auch nah dran ist.
00:15:03: Is keep me engaged?
00:15:05: Halte mich auf dem Laufenden!
00:15:07: Das sind die zwei Bedürfnisse, wo es rund um Wissen geht.
00:15:12: Dann das Zweite ist Verstehen also Kontext orientiert.
00:15:16: Da ist ein Bedürfeness Educate Me Also erkläre es mir da geht sie darum dann so Hintergrundinformationen zu vermitteln Um eben ein Thema genauer zu verstehen.
00:15:28: Dann ist das zweite in diesem Verstehen, in dieser Verstehentätigkeit ist give me perspective.
00:15:34: Also gibt mir eine Perspektive.
00:15:37: eben man gibt so Meinungen und Analysen die helfen komplexe Argumente einzuordnen.
00:15:44: Das ist das Thema verstehen.
00:15:46: als zweites kommt dann fühlen.
00:15:48: also dass Emotions orientierte.
00:15:51: Da ist zum einen Inspire-Me, also inspiriere mich.
00:15:56: Gib mir zB jetzt positive Geschichten oder Lösungsorientierungen die mir halt ein gutes Gefühl geben.
00:16:04: und das zweite ist dann in diesem Fühlen Divertme, also lenke mich ab.
00:16:08: Das sind eben so unterhaltende Inhalte.
00:16:11: Das ist ja dann zum Beispiel etwas was sehr viel auf TikTok und Instagram passiert oder was da vom Algorithmus gefördert wird.
00:16:20: Und das Vierte machen, das ist dann help me, hilft mir.
00:16:23: Also gib mir eben Ratschläge oder so für den Alltag und dann connectme vernetze mich... Das sind sozusagen Inhalte die so einen Gemeinschaftsgefühl hervorrufen und soziale Bindungen stärken.
00:16:36: also zum Beispiel wenn man halt irgendwie von Leuten erfährt, die sich irgendwie ehrenamtlich betätigen und dass das eben, ne?
00:16:42: Wenn man das dann selber auch macht oder selber machen will, dann erzeugt es halt auch eine Verbindung.
00:16:48: Und das sind halt diese vier Tätigkeiten und die Bedürfnisse dabei.
00:16:53: Also rund um dieses faktorientierte, kontextorientierte Emotionen und Handlungen.
00:16:59: Ja, es leuchtet total ein
00:17:02: alles.
00:17:02: Finde ich auch!
00:17:03: Ja, und in den letzten Jahren hat er das entwickelt?
00:17:05: Genau, also der hat sozusagen das erste Modell, das ist ein bisschen einfacher gewesen, dann hat er im Jahr zwei Jahrzehnte entwickelt und das wurde jetzt im Jahr two Jahrzehn dreiundzwanzig zu einem User Needs zwei Punkt Null sozusagen weiterentwickelt.
00:17:18: Und das hat der Schischkin, also der von BBC.
00:17:21: Hat das erarbeitet dieses User Nits zwei Punkt null.
00:17:24: mit so einem Analyse Unternehmens Smart Octo heißt das?
00:17:28: Okay
00:17:29: und ja ich finde es halt auch total einleuchtend.
00:17:32: Also beides eigentlich.
00:17:34: zum einen dass halt Medien viel zu oft über Fakten gehen.
00:17:39: Das ist passiert und auch gar nicht so richtig weder Einordnung geben noch irgendwie... Ja, also halt auch irgendwie so Perspektiven oder halt andere Themen dann damit aufgreifen.
00:17:50: Oder halt viel über das Unterhalte.
00:17:52: mich lenke mich ab, dass man da natürlich auch viele darauf eingehen.
00:17:56: Aber was ich halt auch so spannend finde ist dabei, dass das ein bisschen wegführt von einem Persona-Denken.
00:18:03: Also es gibt bestimmte Persona die man oder Zielgruppen, die man erreichen will und die haben eben bestimmte Interessen.
00:18:09: oder gucken oder konsumieren bestimmte Medien oder so.
00:18:14: Dieses Userneeds-Modell sagt eben, dass wir alle im Grunde ganz viele unterschiedliche Interessen haben.
00:18:19: Nicht nur eines und das wir nicht nur eine Art haben Medien zu konsumieren sondern je nach Thema, je nach Situation, also Lebenslage, je noch Alter vielleicht auch oder was auch immer soziale Situation, ob man Familie hat oder nicht oder jung ist oder alt ist, hat man halt unterschiedliche Bedürfnisse.
00:18:41: Ja, die sollten eben Medien dann eben möglichst bedienen diese unterschiedlichen Begrüßnisse.
00:18:47: Ich habe einen Kommentar und eine Frage.
00:18:49: also ich glaube natürlich dass sie vor allem auf dieses... Also das sind nur die News-Teilen also Fakten basiert und es irgendwie nicht einordnen oder dann irgendwie auf der anderen Seite eher auf Entertainment gehen weil's halt wahrscheinlich auch schneller geht ist ja klar.
00:19:08: aber wie funktioniert es denn in der Wirklichkeit?
00:19:13: in der Publikation dieses Model umsetzen.
00:19:17: Also wie viel Prozent müsste quasi Fakten passiert sein?
00:19:20: Wie viel Prozent Entertainment, wie viele Prozent Einordnend
00:19:26: usw.?
00:19:27: Ja gute frage das müsste man wahrscheinlich.
00:19:29: also.
00:19:30: wahrscheinlich gibt es da nicht die eine antwort zu nehmen.
00:19:32: Wahrscheinlich hängt es auch ein bisschen von dem medium ab warum?
00:19:37: Also dass ja jedes jedes medium jede zeitung oder zeitschrift oder fernsehsender oder was auch immer hat halt eben auch vielleicht einen bestimmte, ja ne bestimmte marken oder so eine bestimmte identität und da hängt's vielleicht auch ein bischen davon ab dass man vielleicht zu bestimmten medien für perspektiven geht oder halt für updates oder so.
00:19:55: Und das sind ja dann eher dann medien da komme ich auch gleich zu so wie jetzt die zeit oder new york times oder so, die da vielleicht ein breiteres ansprechen.
00:20:03: Also ich glaube man muss das halt regelmäßig untersuchen.
00:20:07: also es ist halt total basiert ja auch total eben auf daten um.
00:20:11: also man muss halt
00:20:12: was am meisten geklickt wird
00:20:14: genau und eben vielleicht auch was nicht nur was geklückt wird sondern vielleicht doch was auswirkungen sind oder was die was die folge von davon ist.
00:20:24: also weil Was ja, da kommen wir wieder zurück zu dem digital news report was ja medien natürlich wollen ist dass die leute nicht nur sozusagen den tiktok profil folgen oder auf facebook auf instagram sich nur die reels angucken sondern das hier möglichst auch das medien angebot halt.
00:20:43: Auf der webseite konsumieren oder im fernsehen oder radio oder so und dann ja auch sozusagen Ja, sich an dieses medium binden also eine treue ja dem medium dann eben treu sind also abonnieren oder regelmäßig hören oder gucken oder so.
00:20:59: und deswegen ich glaube da muss man eben auch gucken was welche art von inhalten eben.
00:21:06: Welche welche aktionen eben aus auslösen.
00:21:10: also zum beispiel ob man halt abonniert hat wahrscheinlich auch etwas damit zu tun.
00:21:16: Wahrscheinlich muss man auch die leute fragen einfach ne also immer irgendwie umfragen machen.
00:21:20: Ja,
00:21:22: ja ist total interessant.
00:21:25: gerade
00:21:27: finde ich auch und es gibt eben schon viele medien die das finde ich auf mich komme gleich weil ich habe mir auch überlegt was das vielleicht so für uns in der also in der kommunikation oder marketing bedeuten kann.
00:21:42: Aber vielleicht vorher noch kurz, es gibt eben viele Medien die das auch umsetzen schon.
00:21:46: Also BBC natürlich weil ja der Schischkeh neben von der BBC kommt aber die New York Times zum Beispiel hat auch dieses Modell auch adaptiert sozusagen.
00:21:57: also hat das irgendwie für sich daneben so ein bisschen entwickelt und die machen das zb eher wohl über Produkte Also die machen das nicht über Themen, also dass man halt jetzt zum Beispiel was weiß ich es gibt neben mal irgendwas negative ist.
00:22:10: Es gibt eine Naturkatastrophe und das kannst du ja auch diesen unterschiedlichen Bedürfnissen oder die Berichterstattung kannst du diesen unterschiedlichem Bedürfen anpassen.
00:22:22: Du kannst halt berichten was ist los?
00:22:26: Du kannst aber auch von Situationen berichten, wo sich die Menschen eben gegenseitig helfen zum Beispiel oder so.
00:22:32: Das ist ja dann wieder dieses soziale Vernetze-Mich ist dabei.
00:22:37: Oder inspiriere mich... Du kannst eben so Hintergrundinformationen liefern, warum ist das passiert?
00:22:44: Was könnte man tun um das irgendwie zu verhindern?
00:22:46: oder ja was hat der Mensch für eine Möglichkeit sich auch damit auseinanderzusetzen.
00:22:51: Das ist dann wieder ein bisschen.
00:22:52: dieses gibt mir Perspektive oder zeigt mir Lösungen auf und also man kann es eben wirklich auch an einem Thema im Grunde oder ein Thema so unterschiedlich mit unterschiedlichen Fokus oder so daneben auch darüber berichten.
00:23:10: Ja.
00:23:11: Und genau, aber die New York Times wie gesagt macht das eben viel so rund um Produkte dass die halt jetzt zum Beispiel Podcasts dann entwickeln oder oder so bestimmte längere Geschichten.
00:23:21: also die haben ja auch oftmals solche digitalen Storytelling Formate diese sehr umsetzen.
00:23:26: da darauf darauf beziehen sie das eben wohl eher und die haben es auch so ein bisschen entwickelt eben für Für Sie.
00:23:33: also die nennen das dann zB.
00:23:36: Es gibt zum Beispiel der Service Journalismus also make my life easier.
00:23:40: Die haben jetzt zum Beispiel dieses Wirecutter, das ist ja so eine Show wo die immer so Technologie oder so testen.
00:23:48: Oder improve my life dass es dann so Games oder sowohl also das Produkt Games Produkte wo ja New York Times sich eben auch total darauf fokussiert und genau also die entwickeln das eben für sich.
00:24:02: und dann andere Medien die das wohl auch übernommen haben ist Buzzfeed zB oder The Atlantic So ein bestimmtes eigene Weiterentwicklung von diesem user needs Modell.
00:24:18: Also ist klar das sind jetzt so ein paar Beispiele und es sind die größten.
00:24:23: Familienhäuser, aber als ich mein dieses Modell gibt es ist total einleuchtend wieso verwenden
00:24:32: wir nicht mehrere ja wahrscheinlich verwenden das auch mehrere.
00:24:35: also zum beispiel in deutschland ist dass die dpa die hat wohl auch gemeinsam mit mit lokal redaktionen haben die da wohl auch so ein das modell irgendwie weiterentwickelt oder für sich angepasst.
00:24:44: Also ich könnte mir vorstellen, dass es auch jetzt in england und den usa und so da schon noch mehr benutzen weil ja da auch diese großen medienhäuser wie jetzt die new york times zb sind ja auch so bisschen stilgebend ne und gibt sehr viele die sich die genau die dann dem vorbilden sozusagen folgen und vielleicht Sie ja vielleicht kommunizieren das aber auch nicht alle so, dass sie sich danach ausrichten.
00:25:05: Ja
00:25:07: klar, das können wir gut vorstellen vor allem die Kleinerinnen
00:25:10: oder Nutzen ist vielleicht noch nicht so konsequent.
00:25:12: Aber überlegen Sie sich vielleicht denn jetzt in der Redaktionsplanung oder so dann dieses Thema sollte man vielleicht mal so und so aufgreifen und nicht nur eben Auf News oder Fakten basiert.
00:25:26: ja total Und ich frag mich halt Wie gesagt, inwiefern das jetzt eben auch für die PR oder für die Kommunikation interessant ist?
00:25:36: Also zum Beispiel jetzt fürs Media Relations Thema.
00:25:41: Ich glaube so intuitiv macht man das oder machen viele das ja auch.
00:25:45: aber wenn man jetzt weiß dass ein Medium zum Beispiel wirklich sehr konsequent nach diesem User Needs Modell oder ihr eigenes User Neads Modell aufgebaut haben ... dann sollte man jetzt auch zum Beispiel Medienpitches oder so entsprechend verfassen, ne?
00:25:59: Dass man halt vielleicht kann man das ja sogar auch explizit machen.
00:26:01: Also wenn man den New York Times jetzt ein Thema Pitched könnte man das halt sagen hier... ...das könnte eben zu dem und dem oder es könnte halt die dem und Dem User need oder dem und Deem Ansatz daneben folgen.
00:26:13: Ja ich glaube spielt alles irgendwie auch mit rein dass man sich den Journalist ganz genau anschaut bevor man
00:26:20: ihn pitscht
00:26:21: dass man irgendwie sieht, der Journalist ist jetzt immer nur wirklich total einordnend unterwegs oder
00:26:29: der
00:26:31: Andere schreibt nur Fakten was ihr der Artikel oder das weiß ich was.
00:26:36: Dass man es so auch anpasst.
00:26:41: Ich werde das mal probieren.
00:26:43: Wenn ich das nächste Mal an die New York Times schick, dann werde ich das testen.
00:26:47: Ja, kannst ja auch mal gucken.
00:26:49: Ich weiß wie gesagt ich hab es nicht in USA dann guckt welcher anderen Medien das vielleicht auch noch aufgreifen kann man ja auch einmal recherchieren und mal gucken was macht.
00:26:56: Und... ...das andere was ich mir halt überlegt hatte jetzt nicht für Media Relations sondern halt für Social-Media Kommunikation oder digitale Kommunikations halt auch.
00:27:04: Da könnte man ja ja auch gucken.
00:27:06: jetzt ein Unternehmen also wenn die das halt irgendwie auf TikTok oder Instagram oder wo auch immer unterwegs ist oder jetzt auf allen Plattformen welche Inhalte kommen denn am besten an oder welche, welche erzeugen halt zum Beispiel am meisten Klicks oder am meisten.
00:27:21: Am meisten Likes oder was auch immer Kommentare und dass man ja wie gesagt vielleicht machen das viel.
00:27:28: also ich glaube das ist schon auch viele intuitiv machen also dass man so educational Content oder unterhalten in Content oder so dann eben entwickelt.
00:27:35: aber auch die Themen die Redaktionsplanung jetzt für Social könnte man ja im Grunde auch dann sehr konsequent danach ausrichten um
00:27:43: Ja stimmt
00:27:48: Bei mir hat es gerade
00:27:50: richtig im Kopf.
00:27:54: Ja, und ich glaube das ist halt echt der Aspekt der jetzt wieder zurück zu dem zum anfangen dass man halt solche solche Sachen wie die Medien oder die Menschen entfernen sich immer mehr von den Medien vertrauen ihnen nicht mehr und so dass man sich da halt eben auch konkret halt überlegt ja was können in medien tun um dem halb zu Um diesen Trend eben auch wieder entgegenzuwirken?
00:28:15: weil alles hier eben Also die tatsache, dass halt menschenmedien immer weniger vertrauen heißt ja noch nicht.
00:28:24: Ist ja nur nicht das dieser trend unumkehrbar ist.
00:28:26: und es heißt auch nicht, dass sie halt nachrichten nicht konsumieren weil es ist ja nicht so sie konsumiert weiter Nachrichten aber halt auf anderen plattformen und vielleicht auch von anderen Ja von von anderen Absendern kretern das man hat eher dann irgendwie influencer oder ich weiß nicht was folgt aber halt nicht mehr den traditionellen medien.
00:28:42: also das ist ja schon total umkehrbar.
00:28:44: können wir was dagegen tun?
00:28:46: Ich finde gerade auf Instagram kann man das ja eigentlich auch ganz gut testen.
00:28:49: Du kannst ja eine News nehmen und die verschiedene Aufbereiten und dann einfach schauen, was besser klickt?
00:28:54: Ja genau!
00:28:55: Du kannst jetzt sogar wenn du das Peril machst, kannst dir ja auch ein Testreals machen, dass du halt das Thema wirklich auf unterschiedliche Arten kommuniziert.
00:29:02: Ja, spannend.
00:29:05: Ja find ich auch.
00:29:06: also es ist natürlich auch wieder auffahnt, ist ja klar ne.
00:29:08: Es ist halt als irgendwie andauernd irgendwelche Sachen rauszuhauen, also jetzt für Unternehmen aber für Medien ja auch.
00:29:13: Aber ja, also wenn man halt das Ziel das grundsätzlich jetzt hier halt mehr Verbindungen herzustellen und relevanter zu werden für Menschen, dann ist es glaube ich echt ein gutes Modell.
00:29:25: Absolut, sehe ich genau so!
00:29:28: Und die Medien, die überleben wollen müssen halt dann die Zeit investieren?
00:29:33: Ja genau, so sieht's aus.
00:29:36: Fällt natürlich den Großen leichter aber trotzdem.
00:29:38: Ich glaube schon dass man das eben auch im Kleinen machen kann.
00:29:41: warum nicht?
00:29:41: Auf jeden Fall... Man muss es ja auch nicht überdenken.
00:29:46: Also,
00:29:46: ja genau.
00:29:49: Ja
00:29:50: cool
00:29:50: vielen Dank!
00:29:51: Sehr gerne!
00:29:53: Das hat mich jetzt richtig hoffnungsvoll gemacht.
00:29:56: Sehr schön
00:29:57: das freut
00:29:57: mich
00:29:59: sehr gut.
00:30:00: Ja ich finde auch perfekt
00:30:01: die Motivation.
00:30:03: Super.
00:30:04: Ich beschäftige mich damit seit wie gesagt seit ein paar Wochen so bisschen mehr damit und ich find' auch dass es sehr motivierend und inspirierend ist.
00:30:11: Dass ich da auch noch nie was von gehört hab bin ich auch lustig.
00:30:17: Bestimmt, wenn man jetzt Kommunikation studiert ist das Teil.
00:30:20: Das kann gut sein!
00:30:22: Ja, das ist gut möglich.
00:30:23: Weil ich schon fertig, glaube
00:30:26: ich.
00:30:26: Ich auch.
00:30:30: Gerade
00:30:30: so.
00:30:31: Das letzte Semester beendet.
00:30:37: Sehr cool.
00:30:38: Okay, jetzt bin ich gespannt auf dein Tipp?
00:30:40: Mein Tipp der Woche ist ein Film und den gibt es auf Amazon Prime.
00:30:45: und hast du... Das Buch Clint Kill gelesen.
00:30:50: Ah, nee!
00:30:51: Diese
00:30:51: Schafkrimis?
00:30:52: Genau und das wurde jetzt verfilmt und es geht um einen oder ja um eine Schafsherde und deren Schäfer stirbt und der Schäffer wird gespielt von Hugh Jackman und er kümmert sich halt wirklich ganz liebevoll um die Schafe und jedes Schaf hat Namen und so weiter und dann wird der Schärfer umgebracht und die Schaffe ermitteln Und es ist so unglaublich lustig.
00:31:19: Ich hab's noch nicht zu Ende geschaut, weil ich jeden Abend einschlafe... ...aber werde ich dieses Wochenende tun und das ist... Also ich glaube wir sind ja jetzt so drei Viertel durch und das wirklich... Es ist unglaublich Lustig!
00:31:31: Ja cool, der läuft in Deutschland?
00:31:34: Ich weiß gar nicht ob er noch im Kino läuft aber Hilfer ist dann auch nicht verfügbar auf Amazon.
00:31:41: Ja, der kommt demnächst steht hier bei Amazon Prime.
00:31:44: Ich hab davon auch schon einiges gehört dass das vielen Leuten echt sehr gut gefällt.
00:31:47: Und das Buch war
00:31:48: aussehrgut!
00:31:49: Das weiß ich noch, das habe ich gelesen aber ich bin relativ jung.
00:31:53: Das kam im Jahr two-tausend acht.
00:31:55: Da kam das Buch raus.
00:31:57: Ich glaube da gibt es mittlerweile ganz schön viele Erfolpen von, oder?
00:32:00: Ich glaub da gibt's nur eins.
00:32:02: Ja, ich dachte...
00:32:05: Ne, es gibt nur einen Glänkelbuch.
00:32:09: Ah okay Ach nee, das sind anscheinend so Fortsetzungen.
00:32:15: Weil ich sehe gerade Widder sehen ein Schafskrimi mit den Schafen aus Glänkill.
00:32:20: Ah ja okay.
00:32:22: Hat doch Leonie Sworn ist sie das nicht?
00:32:25: Ja doch die hat dann nicht Fortsetzung aber halt Adaption oder so geschrieben.
00:32:34: Das Buch hatte ich total vergessen und dann habe ich den Film angeguckt und dachte mir die Story kommen wir irgendwie total bekannt vor.
00:32:41: Und dann ist mir eingefallen, gab's ja im Buch.
00:32:45: Ja cool!
00:32:46: Den guck ich mehr an.
00:32:48: Ja sehr gut.
00:32:49: Sehr schön.
00:32:52: Okay.
00:32:54: Super.
00:32:54: Das werde jetzt Konflikts durchstücken?
00:32:56: Mach das.
00:32:58: An meinem freien Freitag
00:33:00: und... Sehr gut.
00:33:02: Dann feier schön den... Du musst
00:33:04: arbeiten heute oder...?
00:33:05: Ich muss noch ein bisschen arbeiten genau.
00:33:06: Ist ja jetzt Nachmittags also nicht mehr lange aber ein bisschen noch.
00:33:09: Ja.
00:33:10: Und du kannst dann schön das zweieinfünfzigste Geburtstag Das Land ist feiern.
00:33:16: Ja, dem werde ich feiern!
00:33:18: Sehr gut.
00:33:19: Man spielt ja Frankreich in Philadelphia und da wird es bestimmt zugehen.
00:33:27: Könnt ihr mir vorstellen?
00:33:28: Das glaube ich
00:33:29: auch.
00:33:30: Ist ja auch schön für Frankreich wenn dann alles blau-weißrot geschmückt ist.
00:33:36: Passt ja irgendwie.
00:33:40: Sehr schön.
00:33:40: Na dann viel Spaß!
00:33:42: Dankeschön.
00:33:42: Dir auf ein schönes Wochenende und allen Zuhörern und Zuhöhrer Vielen Dank fürs Zuhören.
00:33:48: Danke schön!
00:33:49: Bis zum nächsten Mal,
00:33:50: tschüss!
00:33:51: Ciao.
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